Kritiklos folgte Koch dem Wunsch seines nach Köln zurückgekehrten Vorgängers Woelki und setzte die dürftige Idee des Designers Leo Zogmayer sklavisch um. Mit einer sog. "radikalen Reduktion" wurde das bestehende Innenraumkunstwerks des Architekten Hans Schwippert "vollständig vernichtet", wie es das Erzbistum vor Gericht schriftlich verlautbaren ließ. Damit hat sich Erzbischof Koch ein fatales Eigentor geschossen. Wer wird sich nach der völligen Ausschabung der Innengestaltung noch für die leere, triste und sterile Halle interessieren, nachdem die erste Besichtigung nur Langeweile auslöste.
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Für den Erhalt des einzigartigen Baudenkmals.
Respektvolle Sanierung – substanzschonend und geschichtsbewusst
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