Millionen für Bischofs Baulust, nur Almosen für Arme

Propaganda-Show in der Kathedrale

18. November 2018:  "Gastmahl der Armen"

Seht, wie der Bischof Almosen an Arme gibt ! – Doch Millionen des anvertrauten Geldes nimmt er selbst zur eigenen Repräsentation.

"Wenn du Almosen gibst, posaune es nicht vor dir her, wie es die Heuchler … tun, um von den Leuten gelobt zu werden!" (Matthäus 6, 2)



Verschwindet Lichtenbergs Grab aus Berlins Mitte ?

In einer Pressemitteilung haben die "Freunde der St. Hedwigs-Kathedrale" Fragen und Anmerkungen zur Diskussion gestellt, die sich anlässlich der Verlegung des Grabes des Seligen Bernhard Lichtenberg ergeben, die die Bistumleitung mit dem Radikalumbau begründet, der keine liturgischen und baulichen Gründe hat. Prof. Dr. Hans Joachim Meyer nimmt Stellung und weist auf Widersprüche hin, die auch in diesem Punkt die Umbauabsichten der Leitung des Erzbistums Berlin fragwürdig erscheinen lassen.

 

 

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Verschwindet Bernhard Lichtenbergs Grab aus Berlins Mitte?
Pressemitteilung der Initiative – verfasst von Prof. Dr. Hans Joachim Meyer
Verschwindet Bernhard Lichtenbergs Grab
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Diese Mitteilung wurde im Wortlaut zitiert von dem  Webmagazin "Christliches Forum" (s. Link)


Pressemitteilung vom 02.11.2018

 

Verschwindet Bernhard Lichtenbergs Grab aus der Mitte Berlins?

– Verfasser: Prof. Dr. Hans Joachim Meyer –

 

Da die eindrucksvolle Gestaltung des Innenraums der St. Hedwigs Kathedrale zerstört wird (fälschlich als „Sanierung“ bezeichnet), musste für den bisher in der Unterkirche bestatteten Bernhard Lichtenberg, jedenfalls vorläufig, eine andere Ruhestätte gefunden werden. Dafür ist die Gedenkkirche Maria Regina Martyrum unstreitig ein würdiger Ort. Allerdings liegt diese Kirche, weil sie die Erinnerung an eine geschichtliche Stelle des von der national-sozialistischen Diktatur begangenen Unrechts wachhalten soll, nicht im Zentrum Berlins, sondern am Rande der Stadt, dort also, wo früher ein Gefängnis war.

Wo soll der mutige und aufrechte Glaubenszeuge künftig seine letzte Ruhe finden? In einer schwer zugänglichen Krypta, die an die Stelle der bisher den Kirchenraum mitprägenden und zu Gebet und Betrachtung einladenden Unterkirche treten soll? Oder in dem künftigen von radikalem Reduktionismus bestimmten Innenraum der Kathedrale, der kein Zeichen der Erinnerung an Vergangenes kennt?

Das ist keine Frage der Ästhetik, sondern der gegenwärtigen Wirkung von Vergangenheit.

Bisher war das öffentlich präsente Grab Bernhard Lichtenbergs in der Unterkirche eine mahnende Erinnerung an Widerstand gegen Unrecht und Verfolgung – mitten im Herzen Berlins und damit im Zentrum der deutschen Öffentlichkeit. Wo ist also sein künftiger Ort? 

 

Es ist leider bezeichnend, dass die Brisanz dieser Frage den Entscheidungsträgern des Erzbistums Berlin und den Unterstützern des Umbaus offenbar nicht klar ist. Das Wichtigste war und ist vielmehr, die originelle Leistung Hans Schwipperts, die ein einzigartiges Denkmal der liturgischen Erneuerung in Deutschland ist, zum Verschwinden zu bringen. Ja, die Einzigartigkeit dieses Werkes wurde ihm zum Verhängnis. Was haben die denn da in Ostberlin gebaut? Abwegige liturgische Argumente wurden konstruiert, um den radikalen Umbau zu rechtfertigen. Von der spannungsvollen Vorgeschichte der Neugestaltung des Innenraums durch Hans Schwippert unter der Verantwortung der Bischöfe Weskamm, Döpfner und Bengsch wusste man nichts und wollte man wohl auch nichts wissen. Aus dem einzigen gesamtdeutschen Bauprojekt in der Zeit der Spaltung mit Künstlern aus Ost und West wurde eine „DDR-Katholiken-Gedenkkirche", die man nicht mehr brauche. Die vom Ordinariat angeordnete und die Konzeption Hans Schwipperts verunstaltende Aufstellung der Kirchenbänke in Reih‘ und Glied wurde in einer Predigt als Ausdruck der Spaltung charakterisiert, die man nun beseitigen müsse.

Wo ist also die künftige Grabstätte Bernhard Lichtenbergs – in Maria Regina Martyrum, an einem würdigen Ort, doch in der Peripherie, oder in der umgestalteten St. Hedwigs Kathedrale, zwar im Zentrum, doch in einer schwer zugänglichen Krypta?

 

Werner J. Kohl, Dipl.-Ing. Architekt,

ViSdP für die Initiative „Freunde der St. Hedwigs-Kathedrale“ 

 



Offenes Denkmal ? – Gesperrte St. Hedwigs-Kathedrale als Fanal kirchlicher Kulturfeindlichkeit

Hedwigskathedrale –gesperrt und ausgeräumt– statt offenes Denkmal – Berliner Zeitung berichtet am 05.09.2018 mit aktuellem Bild
Hedwigskathedrale –gesperrt und ausgeräumt– statt offenes Denkmal – Berliner Zeitung berichtet am 05.09.2018 mit aktuellem Bild

Am "Tag des offenen Denkmals" müssen Kulturinteressierte in Berlin die Sperrung des Denkmals Hedwigskathedrale erleben. Verfolgung von Repräsentationsstreben und Erzwingung von Machtpositionen sind der Leitung des Erzbistums Berlin und der Deutschen Bischofskonferenz wichtiger als der Schutz von Kunst und Kultur.




Klagen gegen geplanten Radikalumbau der Kathedrale


Petition: Kein Katholischer Bauskandal in Berlin!

Kulturinteressierte können sich online an dem Appell beteiligen und mit einer Unterzeichnung auf der Internet-Plattform Change.org das gemeinsame Anliegen unterstützen



Kreuz zeigen !  Protest gegen Kulturfrevel geht weiter.

Einladung und Presseinformation zum Protest sowie Material zur Erläuterung der Details und Hintergründe der drohenden Zerstörung von Kulturerbe liegt hier online u. zum Download vor.

Ein aktueller Pressebeitrag von Horsta Krum analysiert die politischen Absichten, die mit dem Totalumbau verbunden sind. Liturgische Rhetorik dient nur der religionspolitischen Rechtfertigung.


Protestkundgebung gegen die vom Erzbistum Berlin geplante Denkmalzerstörung der Hedwigskathedrale __Foto: Martin Sachse 15.08.2018
Protestkundgebung gegen die vom Erzbistum Berlin geplante Denkmalzerstörung der Hedwigskathedrale __Foto: Martin Sachse 15.08.2018

Ende der Klais-Orgel? Erzbischof Koch will sie entfernen


Vatikan bestätigt Liturgie in bestehender Kathedrale


Skandal um Sankt Hedwig – Berlin zweites Limburg ?

Das Erzbistum Berlin plant einen umstrittenen und teuren Umbau der St.-Hedwigs-Kathedrale in Mitte. Droht Berlin ein zweites Limburg? 



Koch ohne Respekt vor der Totenruhe eines Seligen ?

Erzbischof lässt Grab Bernhard Lichtenbergs entfernen, um umzubauen.

Die Kaltschnäuzigkeit der derzeitigen Berliner Erzbischofs kennt keine Grenzen. Nun lässt Dr. Koch die sterblichen Überreste des Seligen Bernhard Lichtenberg, eines Gerechten unter den Völkern (Yad Vashem) im Widerstand gegen diktatorische nationalsozialistische Herrschaft, aus der Hedwigskathedrale ausräumen, um das Prestigeprojekt Woelkis, das er diensteifrig fortführt, mit zerstörerischen Eingriffen in die Bausubstanz der Kathedrale umzusetzen.
Am 05. 11.2018 soll Bernhard Lichtenberg den Repräsentationsbestrebungen der kath. Berliner Kirchenfunktionäre weichen, den Nutznießern der Erbbaurechte, die sie der Domgemeinde St. Hedwig abkauften, um das Innere der Kathedrale vollständig zerstören zu können.

 

Beitrag beim Informationstreffen der Initiative "Freunde der St. Hedwigs-Kathedrale" am 28.06.2018 zum Download

 

Wieder Fake News des Erzbistums entlarvt:

Christmette 2018 trotz "Dachschäden" in der Hedwigskathedrale. RBB bestätigte die Öffnung der eigentlich wegen Reparatur von Dachschäden, ab 01.09.2018 geschlossenen Kathedrale zur Übertragung der Christmette durch die ARD:

In der Tat wird die ARD am 24.12.2018 die Christmette aus St. Hedwig übertragen. Dies erfolgt durch den rbb im Rahmen der sogenannten Verkündigungssendungen. Daher bitte ich Sie, für weitere Auskünfte Verbindung mit dem Rundfunkbeauftragten des Erzbistums, Joachim Opahle, aufzunehmen. 
Mit freundlichen Grüßen 
Friederike Sittler

Abteilungsleiterin Gesellschaft und Religion 



Entlarvende Akten online und der Weg zur Staatskirche

Was das Erzbistum Berlin jahrelang verschwieg, wird nun durch staatliche Behörden offenbar: Details zum intransparenten Verfahren und dem Ausmaß der beabsichtigten Denkmalzerstörung mit aktiver finanzieller Unterstützung des Staates

 

Spitzengespräch – Senat und Kath. Kirche

Die grundgesetzlich festgelegte Trennung von Kirche und Staat wird eindrucksvoll konterkariert: Eine Hand wäscht die andere und das Geld fließt. 



Das einzigartige Gesamtkunstwerk saniert bewahren,

Der zeugnishafte Innenraum des 1963 vollendeten Wiederaufbaus der St. Hedwigs-Kathedrale Berlin bedarf nur einer Sanierung.
Der zeugnishafte Innenraum des 1963 vollendeten Wiederaufbaus der St. Hedwigs-Kathedrale Berlin bedarf nur einer Sanierung.

statt für Dutzende Millionen in ausdrucksloser Beliebigkeit umzubauen !

Nach dem Muster beliebiger Sitzungssäle soll die St. Hedwigs-Kathedrale durch einen teuren, unnötigen Umbau verändert werden.
Nach dem Muster beliebiger Sitzungssäle soll die St. Hedwigs-Kathedrale durch einen teuren, unnötigen Umbau verändert werden.

Vatikan kritisiert die deutsche Kirchenführung

Ist der Weg des reichen deutschen Episkopats noch römisch-katholisch? Papst Franziskus u. der emeritierte Papst Benedikt appellieren an DBK.



Offener Brief an Erzbischof

Internationaler Aufruf zum Erhalt des Innenraums der Kathedrale



Destruktives

Erzbischof Koch, Lobbyisten der Deutschen Bischofskonferenz und Profiteure einer kostspieligen Umbaumaßnahme streben die Selbstdarstellung der Kath. Kirche in Berlin an.

 

Farbige Stichworte sind Links auf Destruktives:

 

Planer des Bildersturms"Demokraten finanzieren Autokraten",

"wahrer Denkmalpfleger" kontra Denkmalpflege, Kochs Larmoyanz, Kochs fragwürdiges InterviewKochs "Alternative Fakten"DesinformationenHinhaltetaktikLuxus und KinderarmutBlamage oder BluffTreppe aus Liliput"falsch Zeugnis""Geister, die ich rief…",

Pro: Soll St. Hedwig umgebaut werden? 
Beitrag von Wolfgang Klose, einem Banker und Diözesanratsmitglied des Erzbistums Berlin, der den Umbau (,der zur Zerstörung des Denkmals führen wird_Anm.) begrüßt.

 

Link:  Eifern die Umbauverfechter von "Hedwig 21" dem Milliarden teuren "Stuttgart 21" nach?



Joachim Kardinal Meisner

erinnerte sich an Georg Kardinal Sterzinsky und appellierte in sehr ersten Briefen an Woelki und Koch, nicht "an eine substantiellen Umgestaltung der Bischofskirche" zu denken.



Intransparenz der Leitung des Erzbistums Berlin



Faktencheck zur Umbauabsicht

Aussagen des Erzbistums versus belegbare Quellen


Fundierte Proteste gegen kirchliche Denkmalzerstörung


SPIEGEL analysiert Denkmalzerstörung der Hedwigskathedrale politisch

Die jüngste Äußerung von Horst Seehofer zum Islam nimmt Georg Diez in einer Kolumne auf SPIEGEL ONLINE zur Anlass, über das Verhältnis von Staat und Kirche, Erinnerungskultur und Nachwendepolitik am Beispiel der fragwürdigen Umbaupläne der St. Hedwigs-Kathedrale zu schreiben. Das vom Erzbstum Berlin gegen jeden Einspruch der Fachwelt verfolgte Umbauvorhaben wird politisch analysiert.:

Zitat aus der Kolumne von Georg Diez:

 

"Das Ergebnis dieses Umbaus ist, de facto, ein Verschwinden von Ästhetik, Erinnerung, Moderne, Schuld, Verantwortung, Klarheit. Es ist ein anderes Bild der Geschichte, eine andere Vorstellung von Gesellschaft. Denn die Art und Weise, wie dieser Innenraum vom Versuch erzählt, aus den Brüchen etwas zu schaffen, das nicht heil ist, sondern wach, das nicht abbildet, sondern öffnet, das nicht verschweigt, sondern erzählt, reicht weit über Fragen der Architektur hinaus und ist direkt politisch."



Senat will 8 Mio. Euro für Denkmalzerstörung zahlen

Die beabsichtigte Zerstörung des denkmalgeschützten Innenraumes wird im Artikel irreführend  "Sanierung der St.-Hedwigs-Kathedrale" genannt und soll vom Berliner Senat mit 8 Millionen Euro gefördert werden.



2017-07-22_Berliner Abendblatt_Titelartikel zur Hedwigskathedrale_Deutschlands Denkmalschützer warnen vor Kathedralen-Umbau
2017-07-22_Berliner Abendblatt_Titelartikel zur Hedwigskathedrale_Deutschlands Denkmalschützer warnen vor Kathedralen-Umbau

Berliner Landeskonservator Prof. Dr. Haspel kritisiert Umbauabsicht

Prof. Dr. Haspel: "Wir sehen deshalb die Pläne des Erzbistums Berlin sehr kritisch und plädieren für Lösungen, die die Grundidee des historischen  Entwurfskonzepts respektieren."

Es müsse alles daran gesetzt werden, den "unverwechselbaren und deutschlandweit einzigartigen Sakralraum zu bewahren."



Bauaufsichtsamt deckt Täuschungen bei der Umbauvorbereitung auf

Die Kathedrale ist nicht "aus Sicherheitsgründen" zu schließen, wie Generalvikar Kollig verbreitete. Das Erzbistum Berlin ängstigte die Besucher mit der Verkündung der vermeintlichen Gefährdung durch eine geschädigte Dachkonstruktion, die nicht durch sofortige Reparatur beseitigt werden soll. Die sicherheitsbegründete Schließung der Kathedrale ist nur ein Vorwand für den Umbau. Das Bauaufsichtsamt stellte dies fachlich klar. Steht dennoch das letzte Weihnachtsfest in der Kathedrale mit der Klais-Orgel bevor?



Braucht der Kölner Dom einen Vollwärmeschutz, wie das Erzbistum Berlin es für die St. Hedwigs-Kathedrale plant ?
Braucht der Kölner Dom einen Vollwärmeschutz, wie das Erzbistum Berlin es für die St. Hedwigs-Kathedrale plant ?


Wofür braucht die reiche Kirche das Geld der Armen?

Erzbistum Berlin besitzt 593 Mio. Euro

Das RBB-Fernsehen berichtete am 07.08.2017, dass das Vermögen des Erzbistums Berlin größer geworden ist.  Der Geschäftsbericht für 2015 weist einen Vermögenszuwachs von 12,8 Mio. Euro gegenüber 2014 aus. Mit über 100 Mio. Euro wird für Personalkosten das meiste Geld ausgegeben. Die geringeren Ausgaben für mildtätige Zwecke sind in der Meldung nicht beziffert worden. (s. rbb-online). 

Bitten um Geldspenden wie 2003 angesichts der drohenden Insolvenz dürften nun nicht mehr nötig sein. Der florierende Vermögensaufbau des Erzbistums Berlin zeigte sich schon im März 2015 beim Immobilienkauf in Göttingen (s. Link). Dagegen wurde in die Werterhaltung der Hedwigskathedrale seit 2011 nicht investiert.

 

zusätzlich 12 Mio. Euro Bundesmittel

Trotz der erheblichen Zuwächse aus Kirchensteuern und Staatsleistungen wird dem Erzbistum Berlin zusätzlich aus dem Bundeshaushalt ein Zuschuss von 12 Mio. Euro gewährt – für den Umbau der Hedwigskathedrale, der lt. Senat von Berlin eine "Teilzerstörung des Denkmals" bedeuten würde. Das sind 12 Mio. Euro weniger für Bedürftige z. B. Kinder, Familien o.a., denn aus den staatlichen Mitteln ist auch der Bau von Kitas oder Sozialwohnungen zu fördern.

Die Katholische Kirche will damit eine größere Präsenz in der Bundeshauptstadt finanzieren, dem Zentrum politischer Einflussnahme. Einer Petition von 2015 gegen die Förderung von Denkmalzerstörung hat der Bundestag auf Basis einer falschen Begründung nicht entsprochen.

 


60 Mio.€ für die Kirche selbst, dann über Armut reden ?


Pressesprecher EBO: Keine liturgischen Umbaugründe

Am 29.06.2017 fand das erste öffentliche Forum zu den Umbauplänen des Erzbistums Berlin statt, veranstaltet von der Dt. Stiftung Denkmalschutz. Das Erzbistum Berlin sagte nach einer Zusage kurzfristig die Teilnahme wieder ab und gab keine Informationen zu den Umbauplänen.

Keine liturgischen Umbaugründe

Nur der Pressesprecher des Erzbistums Berlin, Stefan Förner, der für den Berliner Erzbischof spricht, war im Publikum vertreten. Er ergriff mehrfach das Wort und äußerte sich zu den Umbauabsichten des Erzbischofs Koch.

Es gebe keine zwingenden liturgischen Gründe für einen Umbau, sondern hauptsächlich funktionale und energieökonomische. Als dieser Punkt von Fachexperten aufgegriffen wurde, behauptete der Pressesprecher das Gegenteil, es gäbe doch liturgische Gründe für einen Umbau, doch er brachte keinen einzigen Grund vor.  

(Das es keine liturgischen Gründe für einen Umbau gibt, war ohnehin seit 2015 belegt worden.)

Kein seriöser Liturgieexperte fände Gründe.


Politische Nutzung der Kathedrale wird von Erzbischof Koch geplant

Nun nennt der Erzbischof die tatsächlichen Gründe für die Zerstörung des Denkmals, zu der der geplante Umbau der Kathedrale führen würde.

Wissenschaftler kritisieren Kochs Aussagen.



ICOMOS weist auf Gefährdung des Kulturerbes hin

Ein Kommentar zum Kulturfrevel des Erzbistums Berlin ergänzt die Warnung der europäischen Kulturschutzinstitution ICOMOS vor dem unwiederbringlichen Verlust bedeutenden Kulturerbes in der Hauptstadt Deutschlands: 

"Naher Osten" oder "Wilder Westen"?




Reaktion auf den kirchlichen Vorsatz zur Zerstörung

Presse-Erklärung der "Freunde der St. Hedwigs-Kathedrale" zum Umbaubeschluss des Berliner Erzbischofs vom 1. November 2016


Hedwigskirche  –  Enteignung der Hedwigsgemeinde

Bedingungen des Geschenks Friedrichs II.

Das Geschenk des Königs ist nun verloren

Verlust der Gemeindekirche nach 240 Jahren

Das Erzbistum Berlin ließ sich die Kathedrale per Erbbaurecht übertragen.


"Feindliche Übernahme"

Propaganda in Nachfolge Walter Ulbrichts

Was Ulbricht nicht hinderte, zerstört nun …

Methode autoritärer Geschichtsbereinigung

Kommentar zur sogenannten "Übertragung der St.Hedwigs-Kathedrale an das Erzbistum Berlin"



Erst "Praktikumsstelle", nun "Abstellgleis" ?

Das Amt des Berliner Erzbischofs in der öffentlichen Wahrnehmung

Die kurze Zeit bis zur Abdankung des Kölner Kardinals Meisner sah die Presse als "Lehrjahre" seines Weihbischofs Woelki, damit dieser mit der Kardinalswürde aus Berlin kommend, die Kölner Diözese nach drei Jahren übernehmen kann. Allen unerledigten Plänen des auf Medienwirkung bedachten Woelki sieht sich nun der nette, vorsichtige Nachfolger ausgesetzt, der nicht ganz soviel Porzellan zerschlagen möchte. Sein Wirken als Familienbischof beschrieb die Kirchenzeitung:

Link "Bischof auf dem Abstellgleis" 

Die bischöfliche Souveränität Berlins ist fraglich:

Link "Berlin nur Kölner Außenstelle?"

Woelki hatte "Lehrjahre". Verwaltet Dr. Koch dessen Übungen?