Unterstützer des Erhalts des wertvollen Innenraums

Nachrichten von Unterstützern

05.12.2016

wir unterstützen die Pläne für eine respektvolle Sanierung der Hedwigskathedrale und verurteilen den geplanten Umbau durch das Erzbistum Berlin. Wir finden es schlimm, dass wir z.B. in Maria Magdalena für einen Personalfonds spenden, um elementare pastorale Aufgaben der Gemeinde absichern zu können, während andererseits Gelder in großem Stil u.E. verschleudert werden sollen. Auch meinen wir, dass es nicht angemessen ist, vom Staat Mittel einzufordern. Diese sollten besser für Flüchtlinge und Arme ausgegeben werden. Auf denkmalpflegerische Aspekte sowie auf die gesamtdeutsche Geschichte der Hedwigskathedrale wird offensichtlich auch kein Wert gelegt. Mehr als bedauerlich! Der Bischofssitz in Berlin sollte kein Prachtbau sein, sondern durch Bescheidenheit auffallen.

Dr. Karin Krug und Dr. Reinhard Krug

05.12.2016 von R. Krause

Wie kann die Kirche angesichts der Not vieler Berliner (Kinder, Jugendliche, Obdachlose etc.)

eine solche Summe für einen Prestigebau ausgeben. Für liturgische Bedürfnisse gibt es genügend Kirchen in Berlin, die für die derzeitigen Gottesdienstbesucher mehrfach ausreichen. Die Zukunft verweist uns darauf, dass viele Kirchen auch in Berlin nicht mehr überleben werden.


21.11.2016 von M. Schroers 

Gerne unterstütze ich den Erhalt dieser aussagekräftigen Kathedrale, weil es ein deutliches Zeichen gelebter Bescheidenheit in diesen sehr schwierigen Zeiten wäre! Die

Verantwortlichen würden einmal nicht den üblichen vorgezeigten Weg gehen, sondern sehr mutig sein. Viele einfache Gläubige würden sich darüber ganz besonders freuen!


18.11.2016 von Herklotz

Die Argumente gegen einen Umbau der Kathredale unterstütze ich nachhaltig!!

Dazu noch einen Gedanken: Würde der Umbau so erfolgen wie er jetzt geplant ist, dann sieht die Hälfte der Gläubigen den Zelebranten nur von hinten. Hatten wir das nicht schon einmal? Egal wo die Kathredra ihren Platz bekommt, der Segen und die Worte des Bischofs gehen über die Hälfte der Gläubigen hinweg.

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